„Moderne“ Schriftgrade für Ihre Präsentation

Schriftgröße in PowerPoint abhängig vom Seitenverhältnis

Schrift ist – allen mit Text auf Foli­en ver­bun­de­nen Problemen​6 zum Trotz – aus Prä­sen­ta­tio­nen nicht weg­zu­den­ken. Inter­es­san­ter­wei­se wird das, was vom Refe­ren­ten als wich­tig genug erach­tet wurde, um auf die Foli­en geschrie­ben zu wer­den, trotz eben die­ser Wich­tig­keit meist sehr klein geschrieben​7 – oft­mals sogar so klein, dass es selbst aus den vor­de­ren Rei­hen des Publi­kums kaum les­bar und damit weit­ge­hend unwirk­sam ist. … weiterlesen ...

Zahlen, Daten, Fakten präsentieren – oder doch lieber nicht?

Zahlen Daten Fakten präsentieren – oder doch lieber nicht?

„Zu dem, was ich soeben über die Tech­nik der Rede gesagt habe, möch­te ich noch kurz bemer­ken, daß viel Sta­tis­tik eine Rede immer sehr hebt. Das beru­higt unge­mein, und da jeder imstan­de ist, zehn ver­schie­de­ne Zah­len mühe­los zu behal­ten, so macht das viel Spaß.“

Kurt Tucholsky​7

Was uns Kurt Tuchol­sky schon in sei­nen „Ratschläge[n] für einen schlech­ten Red­ner“ ans Herz legte – und das, ohne auch nur zu erah­nen, wel­che Mög­lich­kei­ten und Ver­lo­ckun­gen moder­ne Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gram­me Jahr­zehn­te spä­ter bereit­hal­ten wür­den – gilt heut­zu­ta­ge umso mehr: Große Men­gen „Zah­len, Daten, Fak­ten“ („ZDF“) sind ein pro­ba­tes und vor allem auch ver­brei­te­tes Mit­tel, einen Vor­trag (mitt­ler­wei­le: „eine Prä­sen­ta­ti­on“) für das Publi­kum so unan­ge­nehm wie mög­lich zu gestal­ten. … weiterlesen ...

„Flipchart oder PowerPoint?“

"Flipchart oder PowerPoint?"

Ste­phan List (<http://​tool​blog​.de>) frag­te mich vor eini­gen Wochen in unse­rem Pod­cast-Gespräch, was ich in wel­cher Situa­ti­on bevor­zu­gen würde: PowerPoint5, Flip­chart oder White­board. Zu mei­ner Über­ra­schung muss­te ich fest­stel­len, dass ich in die­sem Blog dazu bis­her noch nicht direkt Stel­lung bezo­gen habe – das möch­te ich hier­mit nachholen:

Grund­sätz­lich immer eine Power­Point-Prä­sen­ta­ti­on zu zei­gen (oder zei­gen zu müs­sen), erscheint mir in etwa so sinn­voll wie Power­Point grund­sätz­lich zu has­sen und für „böse“ zu hal­ten (vgl. … weiterlesen ...

Präsentieren mit Mindmaps?

Präsentieren mit Mindmaps

Prak­tisch jede aktu­el­le Mind­map­ping-Software​3 bie­tet so etwas wie einen „Prä­sen­ta­ti­ons­mo­dus“ oder zumin­dest einen Power­Point-Export – was liegt näher, als die mög­li­cher­wei­se zur Vor­trags­vor­be­rei­tung erstell­te Mind­map auch gleich als Prä­sen­ta­ti­on zu nut­zen! Mei­nes Erach­tens ist das aller­dings alles ande­re als eine gute Idee; Mind­maps erschei­nen mir als „Prä­sen­ta­ti­ons-Ersatz“ weit­ge­hend ungeeignet:

  • Zweck einer Prä­sen­ta­ti­on ist es, den gespro­chen-sprach­li­chen Vor­trag des Refe­ren­ten zu unter­stüt­zen.
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(Proto-)Kanban für „Admins“

Proto-Kanban für "Admins"

Kan­ban ist neben Scrum im Moment zumin­dest im Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung in aller Munde – und agile Metho­den revo­lu­tio­nie­ren seit eini­gen Jah­ren tat­säch­lich das Manage­ment von Soft­ware­pro­jek­ten. Was liegt also näher, als diese Metho­de auch für den IT-Infra­struk­tur­be­reich zu adaptieren? … weiterlesen ...

Workshop „Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its“ am 4. April in Hamburg

Visualisieren und schreiben für Kanban und Post-its

Wie kann ich Flip­chart, White­board und Post-its am bes­ten ein­set­zen – und was gibt es sonst noch? Wie kann ich dabei schön und leser­lich, aber trotz­dem schnell schrei­ben? Wie lässt sich das Geschrie­be­ne visu­ell ergän­zen? Und wie „rette“ ich dann meine ana­lo­gen Ergeb­nis­se am bes­ten in die digi­ta­le Welt? … weiterlesen ...

In der Gumpe: IT-Infrastruktur-Projekte am Ende des Wasserfalls

In der Gumpe - IT-Infrastruktur-Projekte am Ende des Wasserfalls

Am Ende des Was­ser­falls ist die Gumpe, das Tos­be­cken, in dem das fall­be­schleu­nig­te Was­ser unter meist gro­ßer Ver­wir­be­lung seine kine­ti­sche Ener­gie ver­liert, um anschlie­ßend mehr oder min­der ruhig wei­ter­zu­flie­ßen. Ähn­lich ver­lie­fen in den letz­ten Jahr­zehn­ten die meis­ten IT-Infra­struk­tur-Pro­jek­te: Meist eher lang­wie­ri­ge und große (Update‑)​Projekte wer­den nach Vari­an­ten des „klas­si­schen“​2 Was­ser­fall­mo­dells bis zum Release gema­nagt und gip­feln in einer mehr oder min­der auf­re­gen­den Phase des „Early Life Sup­ports“ (ITIL). … weiterlesen ...

Warum „What’s New“-Vorträge oft langweilen – und wie es besser geht

Warum "What's New"-Vorträge oft langweilen – und wie es besser geht

In mehr als zwei Jahr­zehn­ten im IT-Infra­struk­tur-Bereich habe ich unzäh­li­ge „What’s New in Ver­si­on ‚x‘“-Vorträge über mich erge­hen las­sen – pas­siv wie auch aktiv (lies: als Refe­rent). Viele davon waren erstaun­lich schlecht​3 – und das, obwohl es sich doch eigent­lich gera­de­zu um eine Stan­dard-Auf­ga­be han­delt: Dem Publi­kum die neuen „Fea­tures“ einer neuen Pro­dukt­ver­si­on vor­zu­stel­len, ihm das Update(-Projekt) schmack­haft zu machen und dabei selbst mög­lichst auch erkenn­bar „up-to-date“ zu wir­ken, ist fes­ter Bestand­teil der Arbeit als IT-Bera­ter oder IT-Vertriebsbeauftragter. … weiterlesen ...